Bewegungsart

Vom Alltagstrott zu Bewegungsart

Wage einen Schritt raus aus dem Alltagstrott und gönne Dir ein bewegungsartiges Leben.

Es gibt viele Möglichkeiten, dem Alltag zu entfliehen.

Einzigartig

… ist das Bewegungsangebot, wo das Training individuell auf Deine Bedürfnisse abgestimmt ist. Du bist die einzige Klientin bzw. der einzige Klient und gönnst Dir Zeit für Dich.

Großartig

… ist das Gruppenangebot, obwohl die Gruppengröße überschaubar ist und nicht groß.
Du trainierst mit maximal 6 Personen wöchentlich. So findet die gewählte Bewegungsart einen Fixtermin im Kalender und Du triffst regelmäßig bis zu 6 Personen, die dasselbe Hobby haben wie Du: Yoga oder Pilates.

Neuartig

… sind Bewegungstrends wie BARRE, die man gerne ausprobieren kann. Doch auch Altbewährtes bleibt in Mode, wenn man sich regelmäßig fortbildet. Das Seminarangebot für spezielle Zielgruppen sorgt dafür, dass Yoga immer up-to-date bleibt und diese Körperarbeit für manche zum (Neben-) Beruf werden kann.

Bewegungsartig

… zu sein, ist der beste Weg, um die körperlichen und mentalen Herausforderungen des Alltags zu meistern. Es ist ein neuer Ausdruck, nicht nur für das Wörterbuch, sondern auch für Deine Körpersprache und inneren Haltung. Schon im Kindesalter bekommt man zu hören, dass man artig sein soll.

Über mich

Mein Name ist Barbara Kallinger. Anhand meines Werdegangs biete ich
Dir Motive an, die Dich zu mehr Bewegung animieren könnten.

Haltung einnehmen

Es war Glück, dass mich meine erste Bewegungsart gleich faszinierte. Viele müssen einiges ausprobieren und sich orientieren, bis ein Hobby gefunden wird.

Als Kind hatte ich eine Skoliose und daher kam ich zum Ballett. Zunächst betrachtete ich das Training als ein „Muss“, erst spät entbrannte die Leidenschaft. Und im Nachhinein kann ich sagen, dass mich diese Faszination nie mehr losgelassen hat: Die Mischung aus Haltungstraining, Körper verbiegen und damit Geschichten erzählen, das war meine Welt.  Ballett hat nicht nur äußerlich meine Haltung verbessert, sondern auch meine Persönlichkeit geprägt.

Leistung abrufen

Mit 10 Jahren wurde ich in die Ballettabteilung am Konservatorium der Stadt Wien aufgenommen. Das tägliche Training erforderte Disziplin, Konzentration und einen starken Willen. Diese Zeit hat meinen Körper und meinen Charakter geformt. Es war schwierig, die Balance zu finden – zwischen Bewegungsfreude und Leistungsdruck. Manchmal ist es beeindruckend zu sehen, wie man den Körper formen kann, was man durch Training schaffen kann. Das war kein Hobby mehr, sondern wurde zur Lebenseinstellung.

Rhythmus finden

Im Ballett wird der Rhythmus durch die Musik vorgegeben. Als ich damit aufhörte, war auch mein Leben unrhythmisch. Ich legte eine Pause ein und genoss es sehr, Zeit für mich zu haben. Jede Art von Leistungssport beschert Erfolge oder Misserfolge und hier erlebt man am eigenen Leib, dass Bewegung auch die Seele berührt. Es dauerte bis ich diese Erfahrungen verdaute, aber die „Beats“ kamen zurück. Ich wurde Aerobic- Trainerin und unterrichtete Kinder in Ballett. Später folgten Pilates und Tanzpädagogik nach Rosalia Chladek. Durch meine Tätigkeit als Aerobic- Trainerin kam ich mit Yoga in Berührung. Und langsam fand ich den Rhythmus wieder. Ich absolvierte meine Yogaausbildung in Amerika und entschied mich für ein Psychomotorik – Studium an der Sportuniversität in Wien.

Körper betrachten

Es ist mir eine Freude, mit Menschen zu arbeiten. Mit dem Körper Geschichten erzählen, das hat mich am Ballett fasziniert. Auch im Body & Mind Bereich ist es wichtig, die verschiedenen Körper zu lesen; Verspannungen zu sehen oder auch die Haltung zu interpretieren. In diesem Zusammenhang will ich vor allem meinen Lehrern danken, von denen ich die erwähne, die mich prägten:

Leeann Carey (Restorative Yoga)

Ulla Schebrak- Carcich (Moderner Tanz)

Manfred Gauper (Ashtanga Yoga)

Gaby Wahba (Ballett)